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Freedom Trail Boston

Freedom Trail

Einen hal­ben Tag hat­te ich unge­fähr Zeit, um noch was von der Stadt zu sehen, bevor das eigentliche Pro­gramm begin­nt, weshalb es mich für drei Tage an die Ostküste (Pre­miere, btw) ver­schla­gen hat. Was kann man denn dann mit der Zeit anfan­gen? Genau: nach Touris­ten­tipps schauen und möglichst alles zu Fuß erledi­gen.

Heißt in Boston also: Free­dom Trail. Dabei musste ich ständig an den Pacif­ic Crest Trail denken, der damit ja mal gar nix zu tun hat, der mit aber dank eines Buchs ger­ade im Kopf rumgeis­tert… Auch der Appalachi­an Trail wäre mal was… Ich lenke ab. Bin ja schließlich im Flach­land, dafür aber direkt am Atlantik! Wobei man davon in der Stadt ja auch nicht viel mit­bekommt.

Nun gut, jeden­falls ging’s im 8:30 Uhr los: die suche nach den Free­dom Trail. War gar nicht mal so schwierig, mein Start­punkt war Bunker Hill. Gle­ich mal das Mon­u­ment bestiegen (294 Stufen) und ganz alleine. Dafür war’s recht kühl.

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Danach ging’s dann den restlichen Trail ent­lang zu Boston Com­mons, also eigentlich in die falsche Rich­tung. War aber auch so schön und, zu der Uhrzeit und Tem­per­atur, nicht über­laufen.

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Trotz sehr viel­er Abstech­er, Umwege und klein­er Pausen war ich dann schnell am Ziel und hab in Boston Com­mons gle­ich noch zwei Eich­hörnchen gefüt­tert. Erin­nerte mich etwas an Erd­män­nchen ein einem Park in Tuc­son, AZ, die ich damals bei einem Kon­ferenzbe­such fotografiert hat­te. Zutraulich.

Jet­zt geht’s dann bald los: Hack­ing Med­i­cin­eMed­i­cine, Grand Hack 2015. Bin mal ges­pan­nt.