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Teams beim GrandHack: Macking Medicine

Hackathon, Samstag

Heute haben sich die Teams, wie vorher schon angekündigt, auf chao­tis­che Weise zusam­mengewür­felt. Ich hab mich nochmal neu gewür­felt, bin aus dem von der Fir­ma Mer­ck KGaA unter­stützten Tele­Health Track (Nebenbe­merkung: in den USA wird Telemedi­zin seit Jan­u­ar 2015 wohl offiziell anerkan­nt und rück­vergütet) in den von GE unter­stützten Pri­ma­ry Care Track gewech­selt.

An diesem Tag fan­den jedoch wed­er ich noch meine Teamkol­le­gen eine angenehme Arbeit­sumge­bung vor: es war ein­fach nur viel zu laut und umtriebig. Eine Umge­bung für Extro­vertierte eben. Die Exem­plare der mit zahllosen Red­Bull-Dosen gelade­nen, hyper­ak­tiv­en Geschöpfe waren immer zu sehen und hören. Ob das an solch einem kom­pet­i­tiv­en Ort wohl ein­fach zum guten Ton gehört, so energiege­laden aufzutreten? Immer in Konkur­renz zu anderen?

Möglich, ich weiß es nicht. In mein­er Stu­dien­zeit ging es jeden­falls deut­lich weniger laut zu, dafür gab es reich­lich Nachtschicht­en mit unseren Rob­bies.

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